Auf in den Herdentier-Sozialismus!

Der neue US-Energiesekretär, Steven Chu, ein Kernphysiker, verkündete kürzlich in der Los Angeles Times, die Klimaerwärmung würde 90% der Schneefelder in den Bergen Nordamerikas abschmelzen lassen und damit die Landwirtschaft in Kalifornien, dem wichtigsten Nahrungsmittel Erzeuger der USA, unmöglich machen. „I don’t actually see how they can keep their cities going“. In den 1970ern warnte man vor der Neuen Eiszeit (New York Times, 14.9.1975), denn es hatte sich als „wissenschaftlich wohlbegründet“ herausgestellt, daß das Klima „has been getting cooler since about 1950“ (New York Times, 21.5.1975). Man erwartete ein „full-blown 10.000-year ice age“ (Science News, 1.3.1975, Science magazine, 10.12.1976). „Die Meteorologen der Welt sind sich einig“, daß wir uns auf die „nächste Eiszeit vorbereiten müssen“ (Science Digest, Februar 1973), und sind „almost unanimous“ überzeugt, „daß der Trend die landwirtschaftliche Produktion für den Rest des Jahrhunderts reduzieren wird“. (Newsweek, „The Cooling World“, 28.4.1975). Gürteltiere verlassen den Süden Nebraskas, wärmeliebende Schlangen ziehen sich aus den Wäldern Mitteleuropas zurück, der Nord Atlantik kühlte aus „as fast as an ocean can cool“, Gletscher dringen vor und die Wachstumsperioden in England und Skandinavien verkürzen sich (Christian Science Monitor, 27.8.1974). Weil man sich nicht erinnert, glaubt man den gleichen Leuten 30 Jahre später das genaue Gegenteil genauso inbrünstig. Bei der winterlichen Kälte auf der gesamten Nordhalbkugel seit Weihnachten, handelt es sich nach der offiziellen Sprachregelung für Nachrichtensprecher immer nur um „einen kurzfristigen Kälteeinbruch“.

„Die Menschen – wurde einmal zutreffend gesagt – denken als Herde; man kann erleben, wie sie als Herde verrückt werden, während sie nur langsam, und nur einer nach dem anderen wieder zu Sinnen kommen“, wußte schon Charles Mackay, in: „Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds“, London 1841. Als 2008 das See-Eis weltweit etwas zurück ging, galt das als Beweis für den vom Menschen verursachten Klimawandel. Als es seit September so schnell, wie nie zuvor, wieder zunahm und nach Satellitenmessungen wieder die Ausdehnung von 1979 erreicht hat (ältere gibt es nicht), konnte das den Klimaglauben und die sich darauf stützenden Milliarden Euro schweren Regierungsmaßnahmen nicht ändern. Klimapessimisten bleiben optimistisch, daß sich alles wird regeln lassen, wenn nur die Regierung Kern- und Kohle-Energie verbietet und uns auf unwirtschaftliche, erneuerbare Energieträger festlegt (Quelle).

Laut vieler Gutachten ist Windkraft nach Photovoltaik die zweitteuerste CO2-Vermeidungsstrategie. Man rechnet mit 150 bis 200 Euro für jede Tonne vermiedenes CO2. EEG und Emissionshandel dienen dem gleichen Zweck der CO2-Vermeidung. Sie bringen dem Verbraucher doppelte Kosten. Nicht weniger als 19.868 Windräder mit 23.312 MW installierter Leistung haben kein einziges konventionelles Kraftwerk ersetzt. Nach dem Gutachten selbst der Planbehörde DENA (!) vom Februar 2005 erbringen Windräder lediglich 6% ihrer Nennleistung als gesicherten Netzbeitrag ein. In dem gleichen Gutachten steht auch, daß noch mehr Windräder einen noch geringeren Netzbeitrag leisten. Daraus folgt: die Subventionen für Wind und Sonne, die sich in 2008 auf sechs Mrd. Euro beliefen, belasten nur die Stromverbraucher. Doch wer zieht daraus Schlüsse? Wer hat, außer Entrüstung vielleicht, Schlüsse aus den überwältigenden Indizien gezogen, daß die US-Elite die Angriffe auf das World Trade Center am 11.9.2001, den Startschuß zum Krieg gegen den Terrorismus, selbst inszeniert hat? Sie organisiert die Weltfinanzen.

Beides hatte Folgen. Der Anteil der Kinder, die von Hartz IV leben müssen, wird im Ruhrgebiet immer größer. In Essen sind es mittlerweile über 30 Prozent. In Gelsenkirchen liegt der Anteil mit 33 Prozent noch höher. In Dortmund und Duisburg leben 28 Prozent der Kinder von Sozialgeld, in Oberhausen 25 Prozent. Und in Berlin gelten laut Sozialverwaltung 175.000 Kinder als arm. Am 10. Februar 2009 berichtete die Bild-Zeitung von einer „Schlange der Schande“, von armen Deutschen, die für Lebensmittel, die andere wegwerfen, Schlange stehen. „Gestern Nachmittag in der Ausgabestelle der Timotheus-Gemeinde Horn in Hamburg. Fast 200 Hungrige warten auf eine milde Gabe, stehen dafür geduldig zwei Stunden im Regen Schlange. Alleine hier hat sich die Zahl der Bedürftigen in den letzten zwei Jahren vervierfacht! Und das in der reichsten Stadt der Republik“.

Und noch ein ungewöhnliches (deshalb sehr langes) Zitat aus einer deutschen Zeitung: „Es ist längst Zeit, das Staunen über die irrwitzige Geschichte von den […] Dealern mit gepanschten Finanzspritzen, zu überwinden und das ganze Ausmaß der sich gerade voll entfaltenden Weltkrise ins Auge zu fassen. Das monatelange öffentliche Kümmern um die Banken hat wenig gebracht und führt dazu, die akute Gefahr sozialer Krisen zu vernachlässigen. Wir haben bald ganz andere Probleme: In Island führten Proteste der chronisch friedlichen Bevölkerung, die nun langen schlechten Zeiten entgegensieht, zum Sturz der Regierung, der auch nur ,abwiegeln‘ und ,weiter so‘ einfiel […] Die Zeitschrift „Foreign Policy“ hat die Liste der „nächsten Islands“ veröffentlicht, Staaten, bei denen sich totale Überschuldung, politisches und wirtschaftliches Mißmanagement und ein kompletter Glaubwürdigkeitsverlust der Regierenden krisenhaft zuspitzen: Großbritannien, Griechenland, Lettland und die Ukraine. Deren wachsendes Elend wird nicht stumm bleiben. Abgesehen von Streiks, Demonstrationen, Unruhen und Plünderungen können wir Ausschreitungen gegen Minderheiten, politische Instabilität, höhere Kriminalität, eine um sich greifende Gewaltbereitschaft und Radikalisierung erwarten“.

„Diese Krise beschert uns zerfallende Gesellschaften: Wo noch Republik war, herrscht bald die Mafia […] Diese Krise ist nicht natürlichen Ursprungs. Es gab kein Axiom und kein Naturgesetz, welches eine Bank gezwungen hätte, Papiere zu kaufen, die auf dem glücklichen Ausgang einer Wette basieren […] Es gab bloß den Wunsch nach Rendite […] Nichts gegen hohe Gewinne, aber wenn das Risiko dieser Spielchen nicht von denen getragen wird, die den Gewinn kassieren, dann ist die Spielanordnung ein Fall für den Staatsanwalt. Die deutsche Gesellschaft hat auf die Krise recht [gutmenschlich, d.Red.] reagiert: Jemand ist süchtig geworden, hat alles Geld verbraucht und verlangt nun nach mehr. Also räumt man die Schränke aus, um ihm über die nächsten Tage zu helfen. So haben wir Schulden gemacht und Bürgschaften abgegeben, wie Freunde in den „Kindern vom Bahnhof Zoo“ den Junkies Rotwein und Hustensaft gemixt haben – um die Schmerzen zu lindern. Angst vor Sozialismus rechtfertigt nicht, Fehler der Kapitalisten zu vertuschen. Es ist ein Skandal, daß der Bundestag zwar Gelder in Höhe der Wiedervereinigungskosten bereitstellt, aber nicht mal einen Untersuchungsausschuß einsetzt, um zu fragen, wie es überhaupt so weit kommen konnte, und ob es im Privatvermögen der Verantwortlichen nicht noch Reserven gibt, die man zur Begleichung des entstandenen Schadens heranziehen könnte“ [wie das bei jedem Sozialhilfeempfänger üblich wäre, d.Red.] (Nils Minkmar in der FAZ vom 7. Februar). Leider kommt kein Staatsanwalt und „kommt nur einer nach dem anderen wieder zu Sinnen“.

Und im Rest der Welt? Der Wechsel-Präsident Obama hat beschlossen, die Truppen in Afghanistan um 17.000 (fast 50%) zu vermehren. Die Bundesregierung schreit „Jawoll“ und schiebt ebenfalls nach. Warum, das erklärte der russische Militärexperte Leonid Iwaschow am 18. Februar der Nachrichtenagentur Novosti: Die USA brauchen die Destabilisierung in Afghanistan, um die benachbarten Länder zu beeinflussen. Afghanistan sei für die USA nicht nur als „konserviertes Ressourcendepot“ interessant, sondern vor allem als „günstiges militärisches Aufmarschgebiet, um die Lage in Pakistan, Indien und China zu beeinflussen“. Er vergaß natürlich Rußland in der Aufzählung.

„Die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) prüft momentan die Aufnahme Irans als Vollmitglied gemäß ihrer Geschäftsordnung“, hieß es in Peking am 17. Februar. Die Entscheidung wird vom SOZ-Gipfel im Juni in Jekaterinburg erwartet. Der Organisation gehören heute Rußland, China, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisien und Usbekistan an. Indien, die Mongolei, Pakistan und Iran haben Beobachterstatus. Am gleichen Tag verhandelte der iranische Verteidigungsminister Mustafa Muhammad Nadschar in Moskau über die Lieferung des Flugabwehr-Raketensystems S-300PMU-1 an die Islamische Republik. („Kommersant“ vom 17. Februar). Der Liefervertrag dafür ist seit langem unterschrieben, doch Moskau zögert, Iran diese Waffen zu übergeben, um den Dialog mit den USA nicht zu stören. Am 6. März wollen sich der russische Außenminister Sergej Lawrow und seine US-Amtskollegin Hillary Clinton in Genf treffen, im April zum ersten Mal die Staatschefs, Dmitri Medwedew und Barack Obama. Dabei wird es um Fragen der atomaren Abrüstung und der Aufstellung des US-Raketenschildes in Osteuropa gehen. Das soll die S-300-Auslieferung an Iran nicht trüben. Auch in Rußland ringen Fraktionen um Einfluß.

„Unsere Länder besitzen ein großes Potential für die Entwicklung und Vertiefung bi- und multilateraler Beziehungen. Der heutige Besuch […] wird Voraussetzungen und eine Plattform für die Verwirklichung der Zusammenarbeit auf allen Gebieten ermöglichen, im Verteidigungsbereich sowie auf dem Gebiet der Sicherheit und der Festigung der Stabilität in der Region und in der ganzen Welt. Rußland setzt im Iran große Investitionsprojekte um. Ein Beispiel für unsere Beziehungen ist unter anderem das Kernkraftwerk Bushehr, das demnächst in Betrieb genommen werden soll“, wird Nadschar in Rußland zitiert.

Zu Fragen der Sicherheit äußerte sich auf einer Pressekonferenz in Moskau Anatoli Safonow, der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität ebenfalls am 17. Februar: „Bis heute agieren im Nordkaukasus Vertreter internationaler Terrororganisationen, einschließlich der Al-Qaida“. Er sprach von ausländischen Nichtregierungsorganisationen, die die Terroristen mit allen möglichen Mitteln aktiv unterstützen. Diese dürften eher in London als in Teheran zu finden sein.

Kirgisiens Parlament hat am 19. Februar die Ankündigung Präsident Kurmanbek Bakijew vom 3. Februar besiegelt: Der US-Luftwaffenstützpunkts Manas wird geschlossen, das Abkommen mit den USA aufgelöst. Nun sucht der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM), David Petraeus, im benachbarten Usbekistan Ersatz. Ein Erfolg wäre höchst bedeutsam.

In Peking haben der russische Vizepremier Igor Setschin und sein chinesischer Amtskollege Wang Qishan am 17. Februar Verhandlungen über die russisch-chinesischen Zusammenarbeit im Energiesektor begonnen. Qishan lobte, daß sich beide „Seiten heute entgegen kommen und bereits erzielte Abkommen realisieren werden“ („bereits erzielt […] werden“, wie beim Iran). Ein Teil Rußlands will vorbauen: Wenn der Westen aus weltstrategischen Gründen sein Öl und Gas boykottiert, wird China es abnehmen. Was will der andere? Am 16. Februar hatten sich in Peking der russische Energieminister Sergej Schmatko und der Leiter der Staatlichen Energieverwaltung Chinas, Zhang Guobau, auf Kredite an russische Unternehmen gegen langfristige russische Erdöllieferungen an China geeinigt. Kann man zur Zeit Dollarguthaben besser anlegen? Und den russischen Oligarchen mit doppeltem Paß entgleiten die Dollars.

Noch etwas zur herrschenden Ideologie im Darwin-Jahr: Der volle Titel seines Buches lautete: „On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle of Life“. Den zweiten Teil unterschlagen diejenigen, die unsere Meinungen bilden: Nein, unser Darwin war kein Sozialdarwinist, kein Nazi – basta!

Propaganda-Information

Propaganda, wörtlich: wie „vorzugehen ist“, Information: wörtlich „Abformung“ oder „in-Form-Bringung. Was der Fall ist, hört man kaum noch. Wir werden nur noch in die Form gebracht, in die man uns haben will. Und wir, denkfaul, folgen trottelig jedem anerkannten Schwätzer.

Wer bestimmt die Form, wer herrscht? Der Markt! Den wiederum beherrscht, wer das Geld zur Verfügung stellt. Dies geschieht in Form von Verleihen, d.h. von Schulden. Wird auf dem Markt durch Billig-Einkaufen und Teuer-Verkaufen Geld verdient, zahlt der Gewinner das Geld zurück und vernichtet es so, wobei er aber einen Teil des Gewinnes in Form von Zinsen abführt. Durch neue Kredite wird neues Geld geschöpft. So lange es kreditwürdige, d.h. rückzahlungsfähige Personen gibt, läßt sich durch vermehrtes Ausleihen der Geldumlauf ausweiten, die Wirtschaft „ankurbeln“. Inzwischen sind aber immer weniger Unternehmen kreditwürdig und erkennen immer weniger Unternehmen eine zahlungsfähige Nachfrage für die zu produzieren und investieren lohnen würde. Das bezeichnet man als Krise. Durch Verschleierung der schrumpfenden Kreditfähigkeit (Wechselreiterei) und die indirekte Kollektivverschuldung (Staatsschulden) wurde die Krise hinausgezögert und verschärft. Nun ist die Zeit des Kassensturzes gekommen. Unnötige Produktionsstätten, überflüssigen Arbeitskräfte und nicht mehr kreditwürdigen Konsumenten werden „beseitigt“. Um das gegen die Leute durchzusetzen, bedarf es der verwirrenden Propaganda.

Die sogenannten Rettungspakete sind Propaganda und mehr. Sie ändern nichts an der Krisentendenz. Island zum Beispiel: Man klagt laut, die dortigen Pleitebanken lassen deutsche Anleger leer ausgehen. Wie auch anders? Diese Banken haben mit dem Geld der Einleger verbrieftes Nichts gekauft, weniger als Nichts, Minuswerte, die man ihnen über hohe Zinsversprechen und „Triple A“ Ratings angedreht hatte. Anleger sind darauf hereingefallen. Nun wundern sie sich, daß sie den Wert ihrer „Investitionen“ erhalten, nämlich Nichts. Angeblich hat die Bundesregierung durch Zahlungen an die Pleitebanken erreichen wollen, daß deutsche Anleger etwas zurück bekommen. Sie gibt sich nun enttäuscht, weil dies nicht geschieht. Wie auch? Die Regierungen glich mit ihren Zahlungen nur das Minus an Wert aus, das mit dem Geld der Anleger in den USA eingekauft worden war. Wie das?

Die USA haben es verstanden, ihre Schulden dem Ausland als Werte so zu verkaufen, daß daraus Forderungen an die Käufer wurden. US Banken haben unter anderem Kredite gebündelt und die Kreditpakete „versichert“. Die entsprechenden Versicherungsverträge wurden als „Wertpapiere“ verkauft. Das ging, weil die Versicherer, also die Käufer der Papiere, solange die ursprünglichen Schuldner ihre Zinsen bezahlen davon einen gewissen Anteil als Rendite bekommen. Da ein Zinsanteil an sich uninteressant niedrig wäre, wurden die Kredite „geleveraged“. Der Versicherer legt nur, sagen wir mal 5% der zugrunde liegenden Kreditsumme ein, bekommt aber einen geringen Zinsanteil der Gesamtsumme, dem 20-fachen. Daraus läßt sich eine „überzeugende“ Rendite zusammenstellen, solange der ursprüngliche Kreditnehmer zahlte. Im Versicherungsfall, wenn der Kreditnehmer nicht mehr zahlt, wird der Gesamtbetrag aus dem Vertrag fällig. Um die lukrativen Finanzinnovationen zu verkaufen und für Nichts Geld zu bekommen, war dieser Bereich des Vertrags möglicherweise bei den Zwischenhändlern hängen geblieben, d.h., der Anleger haftet nur mit seiner Einlage, die Bank für den Gesamtbetrag. Wie solche „Kredite zustande kamen, ehe man sie im Ausland versicherte, können sie im Wallstreet Journal an dieser Stelle nachlesen, oder auf deutsch hier. Die Bankenrettung der Regierung soll die Zahlungsverpflichtung der Banken an die Gegenseite der Kreditversicherung decken. Bei einer Bankenpleite würden sie leer ausgehen.

Die Sicherung der Banken und ihres Mißmanagements durch die Bundesregierung sichert hat mit dem Kreditgeschäft für Produktionsbetriebe nichts zu tun. Dieses scheitert nicht an fehlender Liquidität der Banken, sondern an der Überschuldung der Betriebe. Jede Bank würde der Firma Märklin liebend gerne Kredit gewähren, wenn eine Aussicht bestünde, daß die Firma ihren Zinsverpflichtungen nachkommen könnte. „Europas Konzerne haben in der vergangenen Dekade einen Rekordschuldenstand aufgebaut. In den letzten zehn Jahren hat sich die Gemeinschaftsschuld innerhalb der Eurozone auf über 8,5 Tausend Mrd. Euro aufgetürmt, wie aus einem BusinessWeek-Bericht (der 1. Februarwoche) hervorgeht. Die beispiellose Überschuldung könnte zu einem Platzen der Kreditblase führen und ungeahnte Folgen nach sich ziehen“ (Quelle).

Sollte einer Bank tatsächlich die bei Kreditvergabe fällige Hinterlegungssumme von 6 bis 8 Prozent des Kredits fehlen, könnte die EZB wie bisher unauffällig Sondervereinbarungen treffen. Wäre der Regierung irgend etwas an der Aufrechterhaltung des Kreditwesens für die produzierende Wirtschaft gelegen, würde sie nicht den Banken faule Papiere abkaufen. Sie würde mit dem Geld neue, besser geführte Industriebanken gründen. Aber das würde an der fehlenden Kreditwürdigkeit der Firmen nichts ändern. Statt dessen hängt die Regierung die Absicherung der in den USA erzeugten Kredite dem deutschen Steuerzahler an den Hals. Vielleicht waren Wirtschaftsminister Glos die Absichten der „Systemverfechter“ Merkel und Steinbrück langsam gedämmert und hat er deshalb am 7. Februar seinen Rücktritt eingereicht.

Das Ausland um seine Kredite an die USA zu prellen, hat Geschichte. Es begann schon bei der Gründung 1783. Doch diente damals das Insider-Geschäft, bei dem die unbezahlbaren Anleihen der Kolonien von insgesamt 79,2 Mio. Dollar in Goldbonds umgewandelt wurden, vor allem dazu den „Bund der Interessierten“ (Alexander Hamilton, denen die USA gehören) zu gründen. Die Gläubiger hatten nicht mehr an den Wert dieser Papiere geglaubt und sie für fast nichts an die Agenten des Kongreßabgeordneten Jeremiah Wadsworth und der Bankiers Morris, Fisher Ames und Christopher Gore abgegeben. Dann wurden sie zum Nutzen der wenigen verbliebenen Eigentümer zu Zahlungsmitteln erklärt und zu ihrer Deckung in Europa neue Staatskredit aufgenommen. Etwa sechzig Jahre später tilgte Kongreß und US-Regierung am 13.8.1841 die Schuld von 390.000 US-Unternehmen. Die Verluste der Europäer wurden damals niedrig mit 350 Mio. Dollar angegeben. Viele europäische Firmen gingen dabei bankrott. Mitverdiener hatten zuvor das Geld aus Europa in die USA gebracht, das waren Leuten wie August Schönberg alias Belmont vom Bankhaus Rothschild, Joseph Seligman aus der Pfalz, Philip Speyer aus Frankfurt und andere. Der Goldrausch von 1848 regte einen neuen Geld- und Materialzustrom an. Er versackte in der Eisenbahnspekulation. Zwischen 1873 und 1883 stellten laut Bradshaws Railway Manual 291 US-Gesellschaften ihre Zahlungen ein und schrieben dabei 1.476 Mio. Dollar ausländisches Kapital ab. Das Gesamtvolumen der Spekulation wurde später auf 7,2 Mrd. Dollar geschätzt. Das meiste wurde nie investiert, sondern wie kürzlich beim „Schneeball-System“ des Bernard Madoff, sogleich „entnommen“. Die Eisenbahnen blieben, soweit sie gebaut waren, den USA. Amerikanische Lieferanten genießen in den USA bei der Verteilung der Konkursmasse absoluten Vorrang vor dem Ausland.

1901 übernahm Morgan die Stahlsparte von Carnegie für 447 Mio Dollar und gab dabei für 1,4 Mrd. neue Aktien aus. Nach dem Bericht des „Commissioner of Corporations of the Steel Industrie aus dem Jahr 1911 war das doppelt so viel wie der Wert aller Besitztümer der Firma. Als das aufkam, brach der Wert der Papiere ein und Morgan konnte sie günstig zurückkaufen, den Rest erledigte die Enteignung des Besitzes der „Feindmächte“ und ihrer Bürger im Ersten Weltkrieg. Diese Beispiele aus der Geschichte sollen genügen.

Die deutsche Bundesregierung sorgt also dafür, daß für die Verkäufer der Finanz-Innovationen, wie der oben genannten Kreditversicherungen, das Geschäft aufgeht. Um die wütende eigene Bevölkerung zu beruhigen, muß sie auch ein paar Euros für Altautos, zur Renovierung von Schulgebäuden oder als Almosen da und dorthin versprechen. Darüber soll der Bürger vergessen, wem die Hochverschuldung der Steuerzahler zu Gute kommt. Wenn Sie zur Bedienung der fälligen Zinszahlungen demnächst Mehrwertsteuern von 25% und mehr zahlen dürfen, merken Sie es vielleicht. Doch dann haben Sie bereits die alte Regierung, egal mit welcher der Parteien und Personen, wieder im Amt bestätigt.

Daß der Erhalt der inländischen Wirtschaft nicht das Ziel ist, läßt sich unschwer an der Energiepolitik des Landes erkennen. Der Ausstieg aus der einzig realen Energiequelle des Landes wurde mit enormer Angstmache von den Rot-Grünen aktiv, den Schwarz-Gelben passiv und mit Hilfe der „stets kritischen“ Medien durchgesetzt. Damit der Ausstieg endgültig sei, wurde die Firma, die das gesamte kerntechnische Know How Deutschlands monopolisiert hatte, „revolutioniert“. Ihr nach dem angeblichen „Korruptions-Skandal“ eingesetzter neue Chef, Peter Löscher, verscherbelte das ganze Know How einschließlich der Fachleute an die französische Firma Areva NP. Deren Chefin Anne Lauvergeon sagte in der FAZ am 28. Januar: „Siemens hat angekündigt, in anderer Form in der Nuklearindustrie weiterarbeiten zu wollen. Ich weiß nicht, in welcher Form. Siemens wird von null anfangen, weil sie weder die Technik noch das Personal haben“. Beides hatte Siemens ja verkauft. Um das zu verschleiern, wird den Bürgern etwas vom Einstieg bei den russischen Atomkonzernen Atomergoprom oder Rosatom erzählt. Propaganda! Vielleicht erhofft sich Siemens ein paar Aufträge für Turbinen oder Regelungstechnik, in Kerntechnik hat die Firma nichts mehr zu bieten, und das ist beabsichtigt.

Das machte Peter Löscher in der Bild am 7. Februar unmißverständlich klar, als er süffisant die „deutsche Ingenieursleistung“ überschwenglich lobt, weil sie „die erste Wahl überall auf der Welt“ sei. Ihr aber rot-grün die ordentliche Handhabung der Kernenergie praktisch nicht mehr zutraute und ihr als neue Linie vorgibt: „Grün sind wir – denn bei den Technologien, mit denen wir unser Klima schützen, liegen wir ganz vorne. Und damit schreiben wir schwarze Zahlen“. „Antworten braucht die Welt für die größte Herausforderung unserer Zeit: den Klimawandel. Grüne Güter sind unsere Exportschlager“. Na denn!

Was von den „grünen Gütern“ allerdings zu halten ist, klärte Anselm Waldermann am 10. Februar im Spiegel: Trotz des europäischen Booms in Sonnen- und Wind-Energie wurden die CO2-Emissionen nicht gesenkt. 250.000 Jobs wurden geschaffen und Kosten von 35 Mrd. Euro im Jahr erzeugt. „Doch hat das einen Haken, das Klima hatte keinen Nutzen von diesen Entwicklungen. So seltsam es klingen mag, die neuen Windturbinen und Solarzellen haben kein einziges Gramm CO2 verhindern helfen“ (Quelle).

CO2 zu verhindern war ja auch nur Propaganda. Warum es eigentlich ging, sagte die Kanzlerin am 17. Juni 1997 in der Frankfurter Rundschau: „Energie ist heute zu billig […] Es müssen aus meiner Sicht gezielt die Steuern auf Energie angehoben werden, sei es über Mineralöl, Heizgas oder Strom“. Dieses Ziel ist erreicht, Die Energie ist hier zu Lande teuer, bald unbezahlbar. „Die Finanzkrise entwickelt sich zur Energiekrise“ titelte Daniel Wetzel am 4. Februar in Die Welt, „Eine Studie (von A.T. Kearney und nicht im Auftrag von Versorgungsunternehmen) prognostiziert einen drastischen Strompreisanstieg in Deutschland. Weil sich Projekte wegen der gestiegenen Kapitalkosten nicht mehr rechnen, werde die Überalterung des europäischen Kraftwerksparks voranschreiten. Zudem seien die EU-Pläne zur Förderung der erneuerbaren Energie unrealistisch“.

Warum muß dieses Land fertig gemacht werden und das ausgerechnet von seinen „anerkannten“ politischen Parteien und Politikern? Fragen Sie das ihre Volkszertreter oder ihren Psychiater, warum Sie die immer wieder gewählt haben.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!

Der Papst wurde gekonnt hereingelegt. Er reagierte, wie man es von einem Deutschen erwartet hatte. Nun weiß die Welt, auf wessen Stimme der Papst zu hören und unter welches Dogma er sich mit seinen anderen Dogmen zu beugen hat. Ein mutiger und wahrheitsliebender Papst hätte sich in der nichttheologischen Sache zurückgehalten und statt einer pflichtbewußten Antwort die Archive des Vatikans bezüglich des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegsbehandlung Deutschlands geöffnet und dafür gesorgt, daß fachkundige Historiker und nicht Propagandisten aus Deutschland den Sachverhalt historisch-kritisch klären – was auch immer dabei herausgekommen wäre. Doch das wäre angesichts der Machtverhältnisse „taktisch“ nicht klug gewesen. Aber soll der Papst taktisch klug sein? Eher wahrhaft! Aber Wahrheit gibt es nicht auf Gehorsam – auch nicht einem Papst gegenüber, Wahrheit erringt man sich nur aufgrund ehrlicher Anstrengung und selbst dann leider nur in Annäherung; und es gibt sie nur so, daß man sein Leben dran wagen muß – woran auch sonst. Alles andere ist Geschwätz, wie der größte Teil dessen, was wir Leben nennen.

Der Kooperationsrat der arabischen Golfstaaten, dem Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuweit, Bahrain, Katar und das Sultanat Oman angehören, hat laut arabischer Zeitungen vom 6. Februar die gewaltsame Beschlagnahme eines libanesischen Schiffs mit 60 Tonnen Hilfsgütern für die Bevölkerung des palästinensischen Gaza-Streifens durch Israel eine „Piratenaktion“ genannt, die eine „Fortsetzung der verbrecherischen Politik Israels gegenüber dem palästinensischen Volk ist“. Gewiß starke Worte! Der GCC rief die Weltgemeinschaft, insbesondere den UN-Sicherheitsrat auf, „ernsthafte Sofortmaßnahmen zur Sicherheit des libanesischen Schiffes und dessen Besatzung zu ergreifen und die schändlichen Handlungen Israels gemäß den Bestimmungen des Völkerrechts zu unterbinden“. Haben denn die vielen ähnlichen Aufrufe seit 1948 je etwas gebracht? Wer im Westen wird sich daran halten, Konsequenzen ziehen, wenn dies nicht einmal die „arabischen Brüder“ tun? Das Dollarhemd war ihnen immer näher als der Bruderschaftsrock.

Bis zum 30. Juni 2008 war der Wert aller umlaufenden Anleihen in der Welt auf sagenhafte 86.086,7 Mrd. US-Dollar, also auf über 86 Billionen gestiegen. Allein in den letzten zwölf Monaten davor hatten sie um sagenhafte 12 Billionen US-Dollar zugenommen. Was ist mit dem Geld geschehen, welche Werte wurden dafür geschaffen? Nur die noch offenen Anleihen (ohne die Derivate) entsprachen damals rund 154% der ermittelbaren Weltwirtschaftsleistung. Hat irgend jemand Konsequenzen daraus gezogen? Das erforderliche Geld, um diese Anleihen unterzubringen wurde geschaffen – ohne Gegenwert. Früher nannte man das Wechselreiterei und sperrte die Reiter ein. Heute hat jeder darauf gebaut, daß das Ganze nicht auffliegt, bevor er seine Schäfchen im Trockenen hatte. Jeder wußte: Den letzten beißen die Hunde. Alle sorgten sich nur darum, nicht selbst zu den letzten zu gehören. Wenn eine solche Einstellung weit verbreitet ist, kann man eine Welt geplant in den Ruin treiben, ohne daß ihre Bewohner Einspruch erheben – denn keiner ist in eigener Vorstellung der letzte. Dies sind immer nur die anderen, alle anderen Gehorsamen – zur Freude derer, die über den Dingen stehen und den Finanzsalat anrichten. Die Zahlen waren bekannt, die Folgen leicht errechenbar. Es gab genug Hinweise auf die Folgen. Haben die vielen Hinweise seit 1944 (Bretton Woods, Dollar als Weltreservewährung) oder seit 1971 (Trennung der Finanzmärkte von der werteschaffenden Wirtschaft) je etwas gebracht? Sie verhallten im Hecheln der Schnäppchenjäger.

Jetzt pfeift die heiße Luft aus dem System. Der Wert aller umlaufenden Aktien der Welt, lag laut Bloomberg Ende Oktober 2007 bei 62,5 Billionen US-Dollar. Das vorläufige Tief am 20. November 2008 lag bei 27,7 Billionen: Wie gewonnen so zerronnen. Die produzierende Wirtschaft, die den Werten entsprechen soll, kann die Bevölkerung nicht mehr ernähren. Die FAZ warnte am 30. Januar: „Humanitäre Katastrophe droht“ – „Die Krisen des vergangenen Jahres haben mehr als 100 Millionen Menschen in Not und Elend zurückgeworfen. Durch das zeitliche Zusammenfallen von Ernährungskrise und Finanzkrise müssen über eine Milliarde Menschen hungern. Auch Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) sprach von einer „humanitären Katastrophe“, der CSU-Politiker Ruck von einer „kritischen Phase“ der Entwicklungspolitik, der FDP-Abgeordnete Königshaus warf der Ministerin vor, keine Analyse für die Gründe der neuen Armut geliefert zu haben. Die Grüne Ute Koczy kritisierte, die EU-Ausfuhrhilfen für Milchprodukte vernichtete die Existenz vieler Bauern in Afrika. Trotz der beschlossenen Aufstockung des Etats des Entwicklungsministeriums um 5,8 Mrd. Euro ist das nur Geschwätz, „window dressing“ für dumme Leute. Die reale Wirtschaft wurde gezielt zurückgefahren, „gesundgeschrumpft“ mit vorhersehbaren Folgen, wie ein Messer, das man einem in den Bauch rennt. Und Sie hören noch immer auf solche „Experten“.

All die Milliarden an Entwicklungshilfe in den vergangenen Jahrzehnten hat den entsprechenden Ländern kaum etwas an Entwicklung gebracht. Das Geld ging an Banken, die in Ermangelung anderer kreditwürdiger Kreditnehmer den Nackigen Kredite aufgenötigt hatten. Als sie ihnen nicht mehr in die Tasche greifen konnten, weil die Rohstoffe inzwischen in sicheren Händen waren, mußten sie der Zinsen wegen in unsere Taschen greifen. Das hieß dann Entwicklungshilfe. Das wiederholt sich nun mit den „Hilfspaketen zur Rettung der Wirtschaft“. Insolvente Schuldner reichen die Regierungsgelder oder von der Regierung abgesicherter Kredite an ihre Bankiers weiter, um ihre Insolvenz etwas hinauszuzögern und Schulden in den Bankbüchern weiter als „werthaltig“ führen zu lassen. Geschaffen wird dadurch nichts, und die neuen, zusätzlichen Kredite machen sie nicht kreditwürdiger.

Das Krisenproblem ist doch nicht, daß den Banken das Geld ausgegangen sei und sie keine Kredite mehr vergeben könnten. Banken schaffen sich das Geld weitgehend aus dem Nichts (aus 4% und noch mal 2% „high powered money“ Hinterlage). Ihr Problem ist, kreditwürdige Kreditnehmer zu finden. Wirtschaft, Staaten und Haushalte sind weitgehend überschuldet und damit kaum mehr kreditwürdig. Daß das so ist, folgt nicht aus der Bösartigkeit der Bankiers (die aber nicht auszuschließen ist), eher aus ihrer Dummheit. Im wesentlichen ist sie systembedingt: Des einen Ausgaben/Kosten sind des anderen Einnahmen/Erlöse, für Geldgewinn ist in einem solchen System kein Geld vorhanden (wenn der Markt die Preise schnell einregeln würde, was er natürlich nicht tut). Ferner: Geldgewinn hat Geldvermehrung als Voraussetzung. Geld wird schließlich nur als Schuld/Kredit erzeugt und bei Rückzahlung des Kredits wieder vernichtet. Da bei der Gelderzeugung durch Kredit die fälligen Zinszahlungen in der Regel nicht mit erzeugt werden, werden die erforderlichen Zahlungsmittel aus dem Geldumlauf der Wirtschaft abgezweigt, beziehungsweise durch zusätzliche Kredite, die nicht wertschöpfend eingesetzt werden, zinsträchtig geschaffen. Auf diese Weise akkumuliert sich erst sehr langsam aber geometrisch ansteigend die Verschuldung in der Wirtschaft, bis sie jede weitere produktive Initiative unterdrückt (Natürlich machen auch einige entsprechend Geldgewinne, d.h. akkumulieren Forderungen, aber die tummeln sich weitgehend auf den Finanz- und nicht auf den Gütermärkten; sie wollen Macht aber keine Produkte). Durch allerlei Finanzmarktinnovationen, die nüchtern betrachtet nichts anderes als schöngefärbte Wechselreiterei sind, werden immer mehr Zahlungsmittel geschaffen und in Umlauf gebracht. Das beschleunigt den geometrischen Anstieg der Verschuldung über das noch tragfähige Maß hinaus. Jeder der rechnen wollte, konnte sich davon überzeugen.

Dieser System-Fortschritt in die geplante Verschuldung wurde in der Vergangenheit durch die sogenannten Kondratieff-Zyklen immer wieder unterbrochen. Das geschah, weil bei Ausbruch systemischer Krise Produktivitätssprünge durch neue Technologien möglich wurden. Dabei wurden die Inhaber der alten Technologien radikal entwertet und aus dem Markt geworfen, und weil dem Produktivitätssprung nicht die Preise entsprechend einbrachen, eröffnete die entsprechend sprunghafte Ausweitung des Geldkreislaufs eine neue Runde des Kreislaufs. Die heute in Aussicht genommen „neuen“ Technologien ermöglichen einen solchen Quasi-Neuanfang nicht, weil sie (die sogenannten „erneuerbaren“ Energien) nicht zu einem Produktivitätssprung, sondern zu einem Produktivitätseinbruch mit entsprechendem Wirtschaftsschrumpfen führen.

Auch eine solche systemlogische Entwicklung ist kein Geheimnis, sondern den Managern des Systems (nicht unbedingt den hochdotierten Über-den-Tisch-Ziehern in den Firmen) wohlbekannt. Daraus ergeben sich dann zum Beispiel Forderungen wie diejenige von der schon am 24. Januar in der Leipziger Volkszeitung zu lesen war. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes forderte die Deutschen auf, auf Fleisch weitgehend zu verzichten („Ich empfehle eine Rückkehr zum Sonntagsbraten!“). Troge will mit Hilfe des „Klimaschutzes“ das Finanzsystem retten. Kühe seien „wahre Klima-Killer“, meint er, weil sie bei der Verdauung Methan freisetzen, was die Atmosphäre […] Neben der Regelung und Kontrolle gegen den selbsterzeugten Terrorismus fordert er nun entsprechende Umweltregelungen: Fleisch nur noch sonntags. Schokolade montags. Sauerkraut (wegen des Methans beim Menschen) allenfalls dienstags oder ganz verbieten, Bier nur am Sonnabend usw.

Was hat das mit dem eingangs erwähnten Dogma der Dogmen zu tun? Wer sich an Dogmen hält, ohne sich über den Wahrheitsgehalt ein Urteil zu verschaffen, wird sich – vernünftig wie er dadurch nun einmal geworden ist – früher oder später jeder Verhaltensregelung beugen. Das ist der Grund, weshalb die Massen von ansonsten nicht ganz dummen Leuten mit Geßlerhüten auf der Stange (siehe Schillers Wilhelm Tell – so eine Angabe sei beim heutigen Bildungsstand erforderlich, hat man mir gesagt) geradezu gereizt werden: Nur Übung macht den Meister.

Die Übung ist erforderlich, damit Leute nicht über zusätzlichen Belastungen unter dem Vorwand Klimaerwärmung lachen, wenn sie in den Januar Informationen hören: 20 cm Schnee in Jebel Jais am Golf. Die Leute dort haben nicht einmal ein Wort für Schnee in ihrer Sprache. Holländer fahren zum ersten Mal seit langem wieder auf ihren zugefrorenen Kanälen Schlittschuh, dabei hat sich Verteidigungsminister Eimert van Middelkoop, das Handgelenk gebrochen hat (wohl wegen der fehlenden Übung in früheren Jahren). In den USA gab es minus 38 °C in Nordwest Minnesota. Man mußte dort wegen des hohen Schnees Hundeschlittenrennen absagen. In Florida erstarrten die Zitrusbäume im Eis. Das Eis dehnte sich in der Arktis, statt abzuschmelzen, in Rekordtempo aus. Südamerika klagte über zu kalte Sommer, nur in Australien war es verhältnismäßig warm. Aber das verstehen Sie nicht, darüber informieren sie nur Fachautoritäten wie Herr Rahmstorf, Schellenhuber Latif und Konsorten.

Selbst den Linken in den USA kommen allmählich Zweifel. Der bekannte linke Umweltforscher der Universität Pennsylvania, Dr. Robert Giegengack sagte der Pennsylvania Gazetta „Ich glaube nicht, daß Globale Erwärmung es unter die ersten zehn Ursachen schafft, die dem Menschen schaden“. Kommentator und Obama-Fan, Harold Ambler, meinte in der Huffington Post: „Gore schuldet der Welt eine Entschuldigung für das, was er ihr mit seinen Aktionen in Sachen Klimaerwärmung angetan hat“. Die Behauptung „the science is in“ (die Wissenschaft ist geklärt) ist in diesem Fall die dickste Lüge (whopper), die der Menschheit in ihrer Geschichte je verkauft wurde.

„Es ist nicht nur falsch, daß sich menschliche Aktivität nennenswert auf die Klimaerwärmung auswirkt, die Klimaerwärmung war einmal“, sagte der progressive, pensionierte US-Navy Meteorologe Dr. Martin Hertzberg unter carbon-sense.com, und: Die Durchschnittstemperatur der Erde hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen. „Diese Daten zeigen, daß die hysterische Angstmache über eine menschengemachte Klimaerwärmung vollkommen unbegründet ist“. Und der linke Physikprofessor von Ottowa Dr. Denis Rancourt schrieb: „Der Klimaerwärmungs-Mythos dient als roter Hering dazu, die eigentliche Wahrheit (die Schuld an der Finanzkrise) zu verbergen“.

So etwas wie Gürtel-enger-schnallen zwecks Klimaschutzes muß eingeübt sein, und es wurde mit allerlei anderen Geßlerhüten eingeübt. Beim neuen Kondratieff-Zyklus soll dieses Mal eine drastische Verarmung der Bevölkerung den Bankiers den neuen Spielraum eröffnen. „Denn wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“, Sie kennen doch den Spruch?

Glaubt man noch?

Nun tagen sie wieder, die Handlanger der Machthaber und beraten, wie sie uns knapp unter dem Schwellwert des Aufbegehrens über den Banken-Tresen ziehen können. Das 39. Jahrestreffen der „Weltwirtschaftselite“ in Davos vom 28. Januar bis 1. Februar wird in diesem Jahr interessant, weil hier die Vorgaben für die neue Organisation des Weltfinanzsystems an die weitergegeben werden, die sie schließlich durchzusetzen haben. So sind dieses Mal besonders viele Zentralbanker, Wirtschafts- und Finanzminister anwesend, dazu 40 Staatschefs, neben dem Briten Gordon Brown und dem Japaner Taro Aso, auch Rußlands Premier Wladimir Putin und der chinesische Wen Jiabao. Aus Deutschland kam Frau Merkel, mit Axel A. Weber von der Zentralbank, Wirtschaftsminister Glos und, man höre und staune, Guido Westerwelle. Nach dem Guido bereits bei Bilderberg im Sommer in Washington dabei sein durfte, hat man „Merkels Mann“ wohl schon zum nächsten Außenminister nominiert – egal wie Sie wählen. Nur von Obamas Regierung kommt außer dem alten und ihrem neuen Cheffinanzmanager Lawrence H. Summers, Direktor des National Economic Council (NEC) und Executive Office of the President, der unter Clinton den Galopp in die Finanzkrise organisiert hatte, niemand. Neben vielen Kongreßabgeordneten und Senatoren sah man Mr. Klimaschutz Al Gore, Sheila C. Bair, die CEO der Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) und William J. Clinton den Präsident von 1993 bis 2001. Unter ihm waren die Vorbereitungen zur Umorganisation des Weltfinanzsystems getroffen und eingeleitet worden, wovon sein Nachfolger durch Kriege und anderem Protestwürdigem abzulenken hatte.

Die Stabilisierung des Finanzsektors ist nicht, wie manche glauben, der Heilige Gral der wirtschaftlichen Rettung. Eher das goldene Kalb, um das alle tanzen sollen, damit sie nicht merken, was Moses wirklich vom Sinai mitbringt. Natürlich sind die Großbanken zu einem Maß mit faulen Finanzpapieren eingedeckt, daß sie nach geltendem Recht als bankrott zu gelten hätten. Ohne die Vorgaben privater Großbanken, will man sich „im Westen“ aber keine Wirtschaft mehr vorstellen. Und wen kümmert auf der oberen Entscheidungsebene noch geltendes Recht – daran sind Untertanen gebunden aber nicht Machthaber.

Aufschlußreich ist der jüngste Bericht des US Währungs-Comptroller für das dritte Quartal 2008 (Quelle). Danach meldeten US-Geschäftsbanken im 3 Quartal Erträge von 6 Mrd. US-Dollar aus dem Handel mit Geld und sogenannten derivativen Instrumenten gegenüber nur 1.6 Mrd. US$ im zweiten Quartal und 2.2 Mrd. Dollar im Quartalsdurchschnitt der letzten acht Jahre. Ihre Nettokreditvergabe wuchs seit dem zweiten Quartal um 7% auf 435 Mrd. US$. Das waren 73% mehr als im Jahr zuvor (252 Mrd. US-Dollar). Das Derivatevolumen sank dabei um 3% auf 175.8 Billionen (!) US$, aber speziell Kredit-Derivate nahmen im Quartal um 4% auf 16.1 Billionen(!) US$ zu. 99% davon sind sogenannte „Credit Default Swaps“. Man sieht: Fortschritt auf der ganzen Linie.

Der Bericht macht deutlich, weshalb die Banken wegen des wachsenden Kapitalbedarfs zur Absicherung ihrer Verantwortung für Credit Default Swaps, andere Derivate und geplatzte Kredite kaum noch Geld ausleihen: Der Grund liegt im extremen Mißverhältnis zwischen dem Engagement der Banken in Vermögenswerten (Grundbesitz-, Wohnungshypotheken, Kreditkarten-, Auto-, und Studien-Kredite) und ihren Verpflichtungen aus fiktiven Werten, den Derivat-Kontrakten. J.P. Morgan Chase hält 49,6 Mal so viele Derivat-Kontrakte wie Vermögenswerte, bei City Bank ist es rund das 30-fache, bei Bank of America das 28,6-fache und bei der HSBC das 22,8-fache. Um die Banken wieder so mit Kapital auszustatten, daß sie regulär Kredite vergeben könnten, wären viele Billionen Dollar nötig. Vernünftige Kreditvergabe wäre auch nur an kreditwürdige Kunden möglich. Wo aber wären die? Alles in der Wirtschaft ist gegenüber den fiktiven Werten hoch verschuldet (außer Manager [mit 18,4 Mrd. US$ Boni für das Jahr 2008 allein in den USA, nach der New York Times vom 29 Januar], Provisionsjäger und einige erfolgreiche Spekulanten, die aufgrund sogenannten Insider-Wissens rechtzeitig auf „reale“ Werte umgestiegen sind). An eine Wirtschaftsbelebung durch Rettungspakete an Banken von 300 oder 800 Mrd. zu glauben, ist lächerlich – in Deutschland wie in den USA. Das wissen auch die „Finanzexperten“. Was bezweckt man also wirklich? Hier kann noch geraten, können Wetten abgeschlossen werden. Wird Davos eine Antwort geben?

Was man am ersten Tag, an dem die Marschroute festgelegt wird, von dort zu hören bekam waren altbekannte Sprüche. Doch muß man, wie bei allen öffentlichen Signalen, auf die Nuancen achten. Michael Elliot, Editor von Time International fragte: „Hat das Ansehen der US außerhalb ihrer Grenzen gelitten?” und erhielt als Antwort des Podiums Warnungen über wachsenden Protektionismus und das Versagen einer multilateralen Herangehensweise im alten Verständnis des Wortes „multilateral“. Des weiteren Aussagen wie: „Es ist wichtig, daß die hier versammelten Führer nachhause gehen und daran arbeiten, weitreichende politische Maßnahmen zu finden, die es ihnen erlauben, ein nachhaltiges (‚sustainable’) Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze und eine Politik der Koordination der Volkswirtschaften in Gang zu setzen“. Muß man für eine solche Aussage „Elite-Mensch“ oder „Führer“ sein? Das Reizwort heißt „sustainable“ und ist mit „Ökofaschismus“ zu übersetzen.

Einer der Vorzeige-Schwarzen, Kuseni Douglas Dlamini, Chef der Organisationen: Anglo American South Africa, South Africa; Young Global Leader posaunte: „Wir brauchen einen neuen Sozialvertrag, der sich auf eine Politik der weitergehenden Ressourcen-Teilung stützt. Ohne einen globalen Konsens über ein Rohstoffmanagement braucht man nicht weiterzureden, weder im Hinblick auf den Nationalstaat noch dahingehend, wie wir unsere Gesellschaften regieren“. „Resource Sharing“, darum war es im Irak gegangen und geht es im Afghanistan und im Gaza-Streifen, vor dessen Küste man ausgerechnet große Erdgaslager gefunden hatte. Vor dem Hintergrund ist auch die europäische Gas-Krise zu verstehen, die der Orange-Boy in der Ukraine losgetreten hat und für die Putin im Westen die Prügel abbekommt. Das sollte weiteres Ressourcen-Sharing – wenn nötig – gegen den Willen der ursprünglichen Eigner vorbereiten.

Etwas ganz Neues trug Oberspekulant und Rauschgift-Promotor, George Soros, vom Soros Fund Management LLC vor: „In einem deflationären Umfeld kann das Gewicht der aufgehäuften Schulden das Bankensystem versenken und die Wirtschaft in eine Depression führen. Das muß auf alle Fälle verhindert werden“. Zu Deutsch: Kauft mir meine faulen Papiere ab – aber schnell! Das hat sich vor allem Frau Merkel für bestimmte Kunden mit bestimmten Pässen zu Herzen genommen. Der Wirtschaft, schon gar nicht der deutschen, hilft so etwas natürlich nicht – das wissen die Elitären, aber sagen dem Volk etwas anderes.

„Die ganze Welt ist eine in sich geschlossene Wirtschaft. Steuerliche Anregungen werden nicht funktionieren, wenn sie nicht koordiniert eingesetzt werden“ meinte Justin Yifu Lin, Senior Vize-Präsident und Chef-Ökonom der Weltbank mit Sitz in Washington DC. Wie soll man sich die Koordination anders vorstellen als „durch eine Weltautorität“? Dagegen meint der Finanzminister Südafrikas nach dem Sturz Mbekis, Trevor Manuel: „Einer der größten Fehler wäre Multilateralismus“. Doch dann folgt sogleich die Klärung: „Wir haben Schuldner- und Gläubigerstaaten erlebt, und das muß sich ändern“. Wie? Welteinheitsstaat! Was ist daran „multilateral“? Daß alle ihm gleicherweise untertan sind. Das hatten sich die Chinesen anders vorgestellt. Aber auch Obama, einer der Spitzenkandidaten für den Vorsitz? Kofi Annan, Generalssekretär der Vereinten Nationen (1997-2006) und einer der Vorstände des Weltwirtschaftsforums 2009 sagte daher: „Eine bessere und engere internationale Koordination der Wirtschaftspolitik durch eine Stärkung des multilateralen System und eine entschlossene Zurückweisung des Protektionismus bietet den besten Weg, um die schlimmste globale Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg zu überwinden“. Hier geht es wieder gegen den Protektionismus und besagt nur: „die Gleichen dürfen weiter machen wie bisher, nur eben mit gleichen ‚Freiheiten’ in allen Staaten und Ländern“.

Und noch einmal Trevor Manuel aus dem neuen Südafrika: „Steuerliche Anregungen, die in vielen Ländern, auch in den USA angenommen wurden, sind wichtig, doch sind sie nicht genug um den wirtschaftlichen Niedergang aufzuhalten. In Fact, es besteht das Risiko, daß all diese staatlichen Interventionen zu nichts führen werden“. Da haben Sie’s. Die Pakete helfen der Wirtschaft nicht, nur den Soros und einigen Mitspekulanten und deren „guter Sache“. Auch Stephen S. Roach, CEO von Morgan Stanley und Hong Kong SAR jammert beredt über die größte Krise seit eh und je, die sie mit ihren Geldgeschäften so erfolgreich zuwege gebracht haben und für die es keinen „quick fix“ mehr gibt. Deshalb für am „fixing“ des Weltfinanzsystems und „dealing with unsustainable global imbalances“ kein Weg vorbei. Und weiter: Um wirksam zu sein, benötige eine multilaterale „financial entity“ Zähne. Er meint: „Das Problem ist, daß es keinen Erzwingungsmechanismus gibt, keine Strafen für Fehlverhalten. Niemand will die nationale Autorität preisgeben. Ohne eine multilaterale Einheit, die auch bellen und beißen kann, gelangen wir nirgendwo hin“. Na, bitte! Wir werden das Bellen und Beißen der Zentrale zu spüren bekommen, und schließlich von ihr aufgefressen werden. Schließlich hat man schon lange etwas von Übervölkerung vorgeklagt.

„Es ist leicht mit dem Finger auf die USA zu zeigen. Wir haben doch alle Nutzen von der Globalisierung gehabt. Hören wir auf Leute anzuklagen. Jetzt ist gemeinsames Handeln nötig“ sagte der Young Global Leader aus der Türkei und CEO der Dogus Group, Ferit F. Sahenk und meint seines gleichen mit dem „wir“. „Das multilaterale Financial System braucht Stärkung und vor allem wirklichen Biß“ faßte Michael J. Elliott das Ergebnis des ersten Tages zusammen. Aber es fehlte noch etwas. Natürlich, Klimaschutz! „Wir sind in einer Situation, daß der Klimawandel „mainstream“ wird und alle Geschäftsentscheidungen beeinflußt“. Die Rettungspakete „dürfen nicht die Gelegenheit verpassen, grüne Energie voranzubringen” betonte Steve Howard, CEO der „Climate Group“ des Vereinigten Königreiches (UK).

President Obama eilt bei seinen umweltpolitischen Zielen rasch voran, schrieb John M Broder der New York Times vom 26. Januar unter der Überschrift „Wachsender Streit zwischen den US Demokraten über die Klimapolitik“, aber „die Klimaerwärmung in Angriff zu nehmen erweist sich als schwieriger und teurer als die neue Abgasregelung für Autos, die er am Montag mit einem Federstrich besiegelte. Einige demokratische taten sich zusammen, um eine Gesetzgebung zu bekämpfen, von der sie annehmen, daß sie die Wirtschaft bei sich weiter schädigt“. Selbst „das UK verliert seinen Fable für erneuerbare Energie und stellt die künftige Energiesicherheit und die Klimaziele der Regierung in Frage, sagte Lord Smith der Financial Times am 27. Januar. In Deutschland fehlt dazu der Mut, wenn nicht schon die Einsicht.

Der frühere, inzwischen pensionierte Chef des Weltklimaschutzguru James Hansen von der NASA, der Atmosphärenforscher, Dr. John S. Theon, wandte sich erbost an die Öffentlichkeit, weil Hansen mit seinem lügnerischen Klimageschwätz die „NASA blamiere“. Weil ihm niemand „über den Mund gefahren sei“, müsse er, Theon, sich jetzt öffentlich der wachsenden Zahl internationaler Wissenschaftler anschließen, die die Angstmache über eine vom Menschen gemachte Klimakatastrophe widerlegen. „Ich füge meinen Namen gerne zu den Namen derer hinzu, die abstreiten, daß die Klimaerwärmung menschengemacht sei“ schrieb Theon dem Minority Office beim Environment and Public Works Committee am 15. Januar 2009. Näheres dazu unter diesem Link.

Wie lange wollen Sie den elitären Lügnern noch glauben? Aber wem sonst, wenn man nicht selbst denkt?